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Titel :
Lexikon der Medizin-Irrtümer
 
Autor :
Werner Bartens
ISBN :
3-8218-3922-8
Verlag :
Eichborn Verlag
Preis :
22,90 Euro
Infos :
Lexikon der Medizin-Irrtümer von Werner Bartens im Eichborn Verlag, ISBN 3-8218-3922-8, 22,90 Euro


Verursachen Handys Krebs? Ist Schwitzen gesund? Woher kommt der Name Heroin? Sterben Manager früher an Herzinfakt? Leiden immer mehr Menschen an Tinnitus, weil sie keine Ruhe finden?

Nirgendwo sonst ist die Fortschrittsgläubigkeit so groß und der Wissensstand so flüchtig wie in der Medizin. Denn obwohl sich die Halbgötter in Weiß angeblich immer wieder neu auf Wahrheitssuche begeben, kursieren in kaum einem Bereich so viele verblüffende, erschreckende und unglaubliche Halbwahrheiten und Vorurteile – bei Ärzten und Patienten.

Der Mediziner und Wissenschaftsjournalist Werner Bartens hat im LEXIKON DER MEDIZINIRRTÜMER die populärsten Irrtümer der Medizin gesammelt. So räumt Bartens endgültig mit dem weitverbreiteten Irrglauben auf, dass das Schlucken von Kirschkernen eine Blinddarmentzündung hervorrufen könne. Die Öffnung des Wurmfortsatzes (der übrigens nicht bei allen Menschen auf der rechten Seite liegt) ist viel zu schmal für Kirschkerne. Spätestens seit dem James-Bond-Film „Goldfinger“ geht außerdem das Gerücht um, fehlende Hautatmung führe unweigerlich zum Tode, doch die dramatische Filmszene, in der das goldüberzogene Bondgirl angeblich erstickt, entbehrt jeglicher Grundlage. Wussen Sie, dass das männliche Gehirn zwar um 15 % größer als das weibliche ist? Aber Masse ist nicht gleich Klasse. Auf die Verknüpfung der Synapsen kommt es an. Abgesehen davon schrumpft das Männerhirn mit den Jahren viel schneller.

Weiterhin liefert Bartens Wissenswertes von Mode- und Zivilisationskrankheiten, über eingebildete Kranke und verkannte Pioniere bis zu unbequemen Wahrheiten über Cholesterin, Krebs und das ewige Leben.

Kleine Ursache, große Wirkung: was Sie über Medizinirrtümer, Kunstfehler und die Pannen der Halbgötter in Weiß wissen müssen. Nicht allein zum Trost, sondern auch zum Vergnügen des Patienten.
 
 

 

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