Infos : | Die Zeichnungen, Installationen und performativen Arbeiten von Robert Gabris faszinieren in ihrer Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit.
Sie füllen Leerstellen der institutionellen Exklusion, indem sie sich mit den Ausschlussmechanismen im Kunstbetrieb auseinandersetzen. Einen besonderen Platz in Gabris‘ Werk nimmt der menschliche Körper ein – er erforscht dessen Zustand, Ränder und Formen in Bezug auf Queerness und multiple Marginalisierungen.
Text: Robert Gabris, Christian Kravagna, Stella Rollig, Felicitas Thun-Hohenstein, Denisa Tomková. |